
Lohnt sich Arima Onsen? Was ausländische Gäste, japanische Besucher und Einheimische schreiben
Wahrscheinlich hast du schon über Kusatsu, Kinosaki, Hakone oder Gero gelesen und suchst jetzt den einen Onsen-Ort, in dem du eine Nacht verbringen möchtest. Arima Onsen gehört zur Stadt Kobe und liegt dort im Bezirk Kita, dem Nordbezirk. Laut der Tourismusseite der Präfektur Hyogo bist du vom Stadtzentrum aus in weniger als einer Stunde dort.
Wir haben öffentliche Beiträge gesammelt, von 92 internationalen Besuchern und Forenteilnehmern und von 73 japanischen Gästen und Einheimischen. In beiden Gruppen äußern sich die meisten positiv, und über das Thermalwasser selbst beschweren sich nur wenige. Unter den japanischen Gästen beschreiben acht einen Besuch, der nicht so lief wie erhofft, und bei sieben von ihnen lag es an vollen Bädern, am Ryokan, in dem sie übernachteten, oder an der Suche nach einem Abendessen. Beim Vergleichen hilft es zu wissen, dass die beiden Gruppen in verschiedenen Jahren dort waren. Die meisten internationalen Gäste auf TripAdvisor kamen vor 2020, während die meisten japanischen Gäste 2023 oder später dort waren.
Lohnt es sich? (in den Worten der Besucher)
Von den 92 Personen äußern sich 69 positiv. Am häufigsten loben sie die Bäder und das Wasser (etwa 30), den kleinen Ort, durch den man gut zu Fuß bummeln kann (etwa 25), und die Nähe zu Kobe oder Osaka (etwa 20). Elf von ihnen erwähnen beide Wasserarten, die braune Goldquelle und die klare Silberquelle. Am zufriedensten sind die Gäste auf TripAdvisor, die ihre Bewertungen alle nach dem Besuch geschrieben haben. Von diesen 73 Bewertungen sind nur 14 gemischt oder ablehnend.
Jemand auf Reddit, der gerade von einem ersten Besuch im März zurück war, antwortete in einem Thread: „Ich weiß nicht, ob du schon einmal in einem Onsen-Ort warst, aber falls nicht und du das Onsen-Erlebnis schlechthin suchst, bekommst du es in Arima Onsen.“ Nach einem Tagesausflug von Osaka hielt jemand auf TripAdvisor fest: „Ich mochte den kleinen Ort sehr, das Flair und die Atmosphäre des vormodernen Japan, das Essen (die Schnitzel muss man unbedingt probieren!!)…“
Gemischter fallen die Antworten auf Reddit und im Forum von japan-guide.com aus. Dort haben 19 Leute auf Fragen zu einem Besuch in Arima geantwortet, und mindestens 11 von ihnen schreiben, dass sie selbst dort waren. Zehn der 19 äußern sich positiv über Arima, acht machen es von den Umständen abhängig, und eine Person äußert sich negativ. Die Antworten an Reisende, die noch planen, gehen also weiter auseinander als die Bewertungen nach einem Besuch.
Neun dieser 19 Antworten stammen aus Reddit-Threads, in denen Arima mit Kusatsu, Hakone, Kinosaki oder Gero verglichen wird. Fünf davon sprechen gut von Arima, und vier sagen, es komme darauf an. Jemandem, der zwischen Arima und Gero schwankte, antwortete eine Person: „Wenn du dich für einen entscheiden musst, fahr nach Arima.“ In einem Thread über Arima oder Kusatsu schrieb jemand anderes: „Ich persönlich mag Kusatsu lieber, aber sechs Stunden Hin- und Rückfahrt lohnen sich vielleicht nicht.“ Eine dritte Person, die schon mehrere Onsen-Orte kannte, meinte: „Weil es so touristisch war, gehört es zu den Onsen-Orten, die mir von allen besuchten am wenigsten gefallen haben. Ich würde aber sagen, dass der Ort selbst sehr schön ist.“ In 6 der 19 Antworten geht es auch um die Fahrzeit. Vier Personen fanden Arima gut erreichbar, darunter auch die, die Kusatsu lieber mag, und zwei fanden Arima nicht leicht erreichbar.
Negativ äußern sich sieben internationale Gäste, und zwar aus unterschiedlichen Gründen. Zwei fanden, es gebe wenig zu sehen und zu tun, und in einer dieser Bewertungen steht: „Abends ist sogar ein Spaziergang langweilig.“ Eine dritte Person fand die Hauptstraße klein und die Läden ähnlich wie in Kobe oder Osaka. Eine der großen Badeanlagen in Arima gefiel ihr nicht, und eine ähnliche, bessere gebe es in Harborland in Kobe. Für jemand anderen waren Hotel und Essen den Preis nicht wert. In einer Antwort im Forum, aus der nicht hervorgeht, ob die Person selbst in Arima war, heißt es, die Onsen-Orte auf Kyushu seien besser. Ein Paar fand in der Zeit, die es hatte, kein privates Bad, und für einen weiteren Gast war das öffentliche Bad nichts Besonderes. Keine dieser sieben Personen beschwert sich über das Wasser selbst. Wer von Hotel und Essen enttäuscht war, beginnt die Bewertung sogar mit dem Satz: „Die Onsen sind von guter Qualität.“
Bei 16 internationalen Gästen lautet das Urteil, es komme darauf an, und für acht von ihnen geht es dabei um die Frage, wo man übernachtet. Zwei meinen, zum vollen Erlebnis gehöre eine Nacht im Ryokan. Drei schreiben, wie gut der Aufenthalt wird, hänge vom jeweiligen Ryokan oder Hotel ab. Eine dieser drei Personen war selbst in Arima und riet im Forum von japan-guide.com: „Sieh den Ryokan als das Ziel, nicht den Ort selbst.“ Die übrigen drei würden woanders übernachten oder nur eine Nacht in Arima bleiben. Einer Person war eine Nacht in Arima zu teuer, und sie rät, stattdessen in Kobe oder Osaka zu schlafen. Jemand auf Reddit, der beide Orte kennt, empfiehlt Kinosaki für eine Übernachtung, weil die Ryokans dort günstiger sind, und Arima für einen Tagesausflug. Ein Forumsmitglied schlägt vor, eine Nacht in Arima zu bleiben und dann weiterzufahren.
Was japanische Gäste und Einheimische sagen
Von den 73 japanischen Gästen äußern sich 50 positiv. Acht dieser 50 fahren oft nach Arima oder waren schon mehrmals dort, und weitere elf schreiben, dass sie wiederkommen möchten. Eine Person wohnt in Nishinomiya in der Präfektur Hyogo und macht mit der regionalen Buslinie Sakura Yamanami Tagesausflüge nach Arima. Ein anderer Gast macht auf Geschäftsreisen nach Kobe einen Abstecher nach Arima. Ein dritter kam für ein Tagesbad und einen Bummel durch den Ort und schrieb: „Die Straßen im Onsen-Viertel von Arima haben etwas Nostalgisches, und man hat jedes Mal Freude daran, egal wie oft man kommt.“
Einen Besuch, der nicht gut lief, beschreiben 8 der 73 japanischen Gäste, also 11 Prozent. Das ist etwas mehr als bei den internationalen Gästen, wo 7 von 92 negativ urteilten, also 8 Prozent. Über das Wasser beschwert sich keiner der acht, und zwei schreiben sogar, es sei gut gewesen. Bei dreien lag es am Ryokan, in dem sie übernachteten, und zwar jedes Mal an einem anderen. Im ersten fielen die Mahlzeiten klein aus, und es gab weder Fleisch noch Meeresfrüchte. Im zweiten standen Tee und Süßigkeiten in der Informationsmappe des Zimmers, waren aber nie da. Der dritte Gast fragte: „Warum ist das Freiluftbad nur so schäbig?“ Zwei weitere fanden die Bäder überfüllt oder laut, und zwei fanden im Ort kein Abendessen. Der letzte Fall ist ein Paar, das sich mehr Atmosphäre erhofft hatte und fand, dass Arima nicht an Dogo, Gero, Kinosaki oder Kusatsu herankommt.
Zwei Arten Thermalwasser und die Geschichte des Ortes
Laut dem Kobe Tourism Bureau ist Arima der einzige Onsen-Ort Japans, der sowohl zu den „drei alten Quellen“ als auch zu den „drei berühmten Quellen“ zählt. Es gibt hier zwei Arten von Wasser. Die Goldquelle (Kinsen) enthält Eisen und Salz und ist braun, während die Silberquelle (Ginsen) klar ist. Im Ort stehen zwei öffentliche Badehäuser, das Kin-no-yu mit Wasser der Goldquelle und das Gin-no-yu mit Wasser der Silberquelle. Auf ihrer offiziellen Website steht, dass das Wasser der Goldquelle klar aus dem Boden kommt und sich gleich danach braun färbt. Die Silberquelle ist dort als Kohlensäure- und Radiumquelle angegeben.
Laut der Tourismusseite der Präfektur Hyogo reicht die Geschichte des Ortes mehr als 1.400 Jahre zurück, und Arima taucht schon im Nihon Shoki und im Kopfkissenbuch auf. Toyotomi Hideyoshi kam viele Male mit seiner Frau Nene hierher und setzte sich dafür ein, den Ort weiterzuentwickeln. Im Ort gibt es die Brücken Taiko-bashi und Nene-bashi, die mit den beiden verbunden sind. Taiko war ein Titel Hideyoshis.
Der bereits erwähnte Gast, der auf Geschäftsreisen vorbeikommt, vergleicht die beiden Bäder so: „Das Gin-no-yu ist erfrischend, das Kin-no-yu gehaltvoll, und ich bin jedes Mal zufrieden.“ Eine Besucherin, die die Goldquelle zum ersten Mal ausprobierte, schrieb: „Das trübe Wasser fühlte sich genau nach einem richtigen Onsen an! Da war ich gleich in Hochstimmung.“ Jemand aus dem Ausland ging am frühen Abend durch die Straßen, als die meisten Läden schon geschlossen hatten und nur die Restaurants noch offen waren, und schrieb danach auf TripAdvisor: „Der Ort wirkte ein bisschen wie eine Geisterstadt, aber es war wirklich schön, dort herumzuspazieren…“
Andrang, Ladenschluss und die beste Zeit für deinen Besuch
Auf jalan können Gäste angeben, wie voll es bei ihrem Besuch war. Bei 42 jalan-Bewertungen sind die Angaben zum Besuch sichtbar, und 17 davon enthalten eine Einschätzung des Andrangs, 8 auf der Seite für Arima Onsen insgesamt und 9 auf der Seite des Kin-no-yu. Sieben dieser Gäste fanden es voll, vier normal und sechs nicht voll. Wann es voll war, beschreiben einzelne Gäste genauer. Genannt werden ein Nachmittag unter der Woche in den Sommerferien, ein langes Wochenende, die Feiertage der Silver Week im September, der Beginn der Herbstlaubsaison und die Mittagszeit. Ein Gast, der an einem solchen Sommerferien-Nachmittag mit dem Auto kam, schrieb: „Das beliebte Kin-no-yu war beinahe brechend voll.“
Vier jalan-Gäste schreiben, dass es unter der Woche ruhiger ist. Zwei raten zu einem frühen Start. Eine Besucherin bummelte zuerst durch den Ort, musste dann an beiden Badehäusern warten und kam am Ende nur ins Fußbad, weshalb sie empfiehlt, früh zu kommen. Eine andere ging gleich am Morgen los und schrieb: „Gegen Mittag war es voll, aber weil ich gleich morgens dort war, konnte ich vieles erkunden.“ Jemand anderes rät, die Stoßzeiten in den engen alten Gassen zu meiden.
Auch vier internationale Gäste schreiben, dass es voll war oder voll werden kann. Im Jahr 2018 schrieb jemand auf TripAdvisor, Kin-no-yu und Gin-no-yu seien möglicherweise „überfüllt“, und ein anderer Gast hielt im selben Jahr fest, es könne hier „am Wochenende sehr voll werden“. Wer im Februar 2020 dort war, fand es „nach 17 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen sehr voll“ und schrieb: „Für das beste Erlebnis würde ich empfehlen, unter der Woche zu kommen, wenn nicht viel los ist.“ Ein Forumsmitglied, das im Frühjahr 2024 in Arima war, fand es „sehr voll“ und musste anstehen, um hineinzukommen. Auf der offiziellen Website von Kin-no-yu und Gin-no-yu steht, dass der Einlass bei großem Andrang beschränkt werden kann. Die günstigeren Preise unter der Woche gelten außerdem nicht über Neujahr, in der Golden Week, zur Obon-Zeit und an anderen Tagen mit viel Betrieb.
Dass Läden und Lokale früh schließen, schreiben drei Gäste. Eine japanische Besucherin war gegen halb fünf am Nachmittag mit ihrer Mutter unterwegs und schrieb: „In allen Läden wurde schon hektisch zugemacht.“ Zwei internationale Gäste, die 2019 dort waren, erlebten das Gleiche. In einer dieser Bewertungen heißt es, die wenigen Restaurants in der Nähe hätten schon um 18 Uhr geschlossen, bis auf eines, das bis 21 Uhr offen hatte. Die andere stammt von der Person, die am frühen Abend durch den Ort spazierte und im vorigen Abschnitt zitiert ist. Beide Angaben stammen aus dem Jahr 2019 und sagen nichts über die heutigen Öffnungszeiten. Zwei japanische Gäste fanden im Ort kein Abendessen. Bei der Besucherin mit ihrer Mutter hatte das Lokal, in dem sie essen wollte, an diesem Tag wegen Wartungsarbeiten geschlossen. Ein Paar auf Golfreise hatte nicht reserviert, wurde abgewiesen und fuhr zum Essen woanders hin.
Einen Tag in Arima planen
Ins Kin-no-yu oder Gin-no-yu gehst du am entspanntesten früh am Tag oder unter der Woche, denn zu diesen Zeiten haben die Gäste die Bäder ruhiger erlebt. Laut der offiziellen Website öffnet das Kin-no-yu um 8:00 Uhr und das Gin-no-yu um 9:00 Uhr, und am 1. Januar sind beide geschlossen. Das Kin-no-yu hat am zweiten und vierten Dienstag im Monat Ruhetag, das Gin-no-yu am ersten und dritten, sodass an einem Dienstag mindestens eines der beiden geöffnet ist. Ein Kombiticket für beide Bäder kostet 1.200 Yen. Gleich neben dem Kin-no-yu liegt das kostenlose Fußbad, das zu den Öffnungszeiten des Kin-no-yu zugänglich ist und für das du kein Ticket brauchst. Jemand auf TripAdvisor empfiehlt es allen, die sich im öffentlichen Bad nicht wohlfühlen.
Falls du nicht im Ryokan zu Abend isst, bist du mit einer Reservierung vor der Ankunft auf der sicheren Seite. Zum Einkaufen passen der Vormittag und der frühe Nachmittag am besten, solange die Läden noch offen sind. Wenn du übernachtest, hilft es, vor der Buchung aktuelle Bewertungen zu den Mahlzeiten und zum Freiluftbad des Ryokans zu lesen.
Der Ort liegt an einem Hang, mit engen und steilen Gassen. Die Besucherin, die mit ihrer Mutter unterwegs war, schreibt, dass für ihre Mutter, die schlecht zu Fuß ist, schon ein kurzer Weg mühsam war. Jemand aus dem Ausland, der mit der Seilbahn vom Berg Rokko gekommen und von der Station zu Fuß gegangen war, schrieb: „Anspruchsvolle Steigungen, nichts für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.“
Ein japanischer Gast, der mit Kindern unterwegs war, weist darauf hin, dass es im Onsen-Viertel keine Drogerie gibt und man dort weder Medikamente noch Windeln noch Babymilch kaufen kann. Reist du mit Kindern, bist du entspannter, wenn du alles, was du brauchen könntest, selbst mitbringst.
Falls du noch zwischen Arima und Kusatsu, Kinosaki oder Hakone schwankst: Die Leute, die auf Reddit und im Forum geantwortet haben, waren sich untereinander nicht einig. Wer nach einem Besuch geschrieben hat, war dagegen überwiegend zufrieden, nämlich 59 der 73 internationalen Gäste auf TripAdvisor und 50 der 73 japanischen Gäste. Ein japanischer Gast hat seinen halben Tag so verbracht: Er fuhr mit dem Shuttlebus von Sannomiya im Zentrum von Kobe in etwa 20 Minuten nach Arima, ging ins Kin-no-yu, trank gleich daneben ein Bier, schaute sich die Läden an, ging dann ins Gin-no-yu, aß Pasta mit Wein und fuhr mit dem Zug zurück. Sein Fazit lautet: „Man kann es in einem halben Tag genießen.“
Du überlegst noch, welche berühmten Orte auf einer kurzen Reise wirklich einen Platz verdienen? Fang mit worauf es in Japan wirklich ankommt an.
Quellen
- Feel KOBE (Kobe Tourism Bureau): Arima Onsen, Gebietsführer: der einzige Onsen-Ort Japans, der zu den „drei alten Quellen“ und zu den „drei berühmten Quellen“ gezählt wird; die braune Goldquelle (Kinsen) mit Eisen und Salz; die klare Silberquelle (Ginsen), eine Kohlensäure- und Radiumquelle; die beiden öffentlichen Badehäuser Kin-no-yu (Goldquelle) und Gin-no-yu (Silberquelle); das kostenlose Fußbad neben dem Kin-no-yu (geprüft am 8. Oktober 2026)
- Hyogo Tourism Navi (offizielle Tourismusseite der Präfektur Hyogo): Arima Onsen: mehr als 1.400 Jahre Geschichte; Erwähnung im Nihon Shoki und im Kopfkissenbuch; Toyotomi Hideyoshis viele Besuche mit seiner Frau Nene und sein Einsatz für die Entwicklung des Ortes; die Brücken Taiko-bashi und Nene-bashi; vom Stadtzentrum in weniger als einer Stunde erreichbar (geprüft am 8. Oktober 2026)
- Arima Hon-Onsen Kin-no-yu und Gin-no-yu (offizielle Website): Startseite: der Einlass kann bei großem Andrang beschränkt werden (geprüft am 8. Oktober 2026)
- Arima Hon-Onsen Kin-no-yu und Gin-no-yu (offizielle Website): Kin-no-yu: geöffnet von 8:00 bis 22:00 Uhr, letzter Einlass 21:30 Uhr; Ruhetag am zweiten und vierten Dienstag (an Feiertagen geöffnet, dann am Folgetag geschlossen) und am 1. Januar; Adresse im Bezirk Kita, Kobe; die Wochentagspreise gelten nicht an vollen Tagen wie über Neujahr, in der Golden Week und zu Obon; Kombiticket für beide Bäder 1.200 Yen; das Wasser der Goldquelle kommt klar aus dem Boden und färbt sich gleich danach braun; das kostenlose Fußbad ist zu den Öffnungszeiten des Kin-no-yu zugänglich und wird jeden Tag von vielen Leuten aus der Gegend genutzt (geprüft am 8. Oktober 2026)
- Arima Hon-Onsen Kin-no-yu und Gin-no-yu (offizielle Website): Gin-no-yu: geöffnet von 9:00 bis 21:00 Uhr, letzter Einlass 20:30 Uhr; Ruhetag am ersten und dritten Dienstag (an Feiertagen geöffnet, dann am Folgetag geschlossen) und am 1. Januar; Quellentypen Kohlensäurequelle und Radiumquelle (geprüft am 8. Oktober 2026)
- Die im Artikel genannten Besuchsjahre (2016 bis 2019, Februar 2020, Frühjahr 2024 sowie 2023 oder später) stammen aus den Besuchsdaten der gesammelten TripAdvisor- und jalan-Bewertungen und aus den Veröffentlichungsdaten der Beiträge im Forum von japan-guide.com. Sie zeigen, wann die einzelnen Personen dort waren. Aktuelle Öffnungszeiten und Preise stehen auf den oben genannten offiziellen Seiten.
WMJS wird in Japan von einem Japaner geschrieben, der Ihnen sein Land ein wenig näherbringen möchte, und mit KI-Hilfe ins Deutsche übertragen. Wir prüfen jede Seite, aber Deutsch ist nicht unsere Muttersprache. Wenn ein Satz seltsam klingt, sagen Sie es uns. Ein Satz genügt.
Danke. Jede Nachricht wird von einem Menschen gelesen.
How well do you know Japan?
Based on 51,218+ real Japanese voices
Möchten Sie mehr erfahren? Fragen Sie Japaner
Haben Sie noch eine Frage zu diesem Thema? Wir fragen echte Japaner für Sie.
Voice Box →